Essstörungen, Binging, Esssucht – Ursachen für Reizdarmsyndrom?

Ein Großteil der Menschen, die an einem Reizdarm leiden, haben eine Essstörung in ihrer Vorgeschichte und/oder auch als Komorbidität zusätzlich zu ihren Darmproblemen. Eine Studie ergab: bis zu 87 % sind betroffen (Perkins et al, 2005).

Essstörungen wie Bulimie oder Magersucht sind den meisten bekannt. Doch der Begriff “Essstörung” geht weit darüber hinaus und hat viele Graubereiche, die Binge Eating, starkes Überessen oder häufiges Frustessen einschließen können: Essen ohne Hunger, emotional gesteuert.

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Hilfe bei emotionalem Essen finden

Mein heutiger Gast in der “Darmsprechstunde – wissenschaftlich basiert” hat es am eigenen Leib erfahren: Maria Sanchez.

Sie ist erfahrene Traumatherapeutin, Autorin von 4 Büchern und Gründerin von “Essential Core” und hilft Menschen dabei Auswege aus aus emotionalem Essen zu finden.

In unserem spannenden Gespräch geht es um:

  • Aus welchen Motiven essen wir eigentlich (außer zur Nährstoffversorgung)
  • Welche emotionalen Beweggründe für Nahrungsaufnahme gibt es
  • Was ist ein gesunde Verhältnis zu Essen, was nicht?
  • Tiefere Ursachen für emotionales Essen
  • Wirksame Strategie um einen ersten Schritt und Ausweg aus emotional getriggerter Nahrungsaufnahme zu finden

Emotionale Esser wählen als Ausweg das Essen, um sich gegen den Druck des Diktators und Kritikers unempfindlicher zu machen. Sie versuchen, dem bitteren Geschmack der Härte etwas angenehm Süßes entgegenzusetzen. (Maria Sanchez)

Es spielt eine wichtige Rolle, herauszufinden, welcher Persönlichkeitsanteil in uns das Essen auswählt. Ein verlassenes inneres Kind könnte beispielsweise immer nur fettiges oder süßes Essen wollen, da es damit etwas Emotionales verbindet. (Maria Sanchez)

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Referenzen

Perkins SJ, Keville S, Schmidt U, Chalder T. Eating disorders and irritable bowel syndrome: is there a link?. J Psychosom Res. 2005;59(2):57-64

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