VORTRAG

Darm-Hirn-Verbindung:

Biochemischer Risikofaktor für chronische Darmerkrankungen

Die Rolle von Stress & Psyche

Stress ist die gesundheitliche Epidemie des 21. Jahrhunderts (WHO)

Die Anzahl Betroffener von chronischem, psychischem Stress ist den letzten 10 Jahren in Deutschland dramatisch gestiegen. Stand 2018 ist jede 2. Krankschreibung und Arbeitsunfähigkeit auf psychische Ursachen zurückzuführen3 . Die Konsequenz sind neben einer neuen, unberechenbaren Form einer Epidemie in der Gesellschaft auch explodierende Kosten durch Arbeitsausfälle und eine hohe Belastung für das Gesundheitssystem.[T12]

Chronischer Stress beeinträchtigt durch den biochemischen Hormon-Cocktail alle Organe und insbesondere die Verdauungsfunktion, die Mikrobiom-Zusammensetzung und das Immunsystem.

Bedingt durch die nervliche sowie hormonelle Darm-Hirn Verbindung teilen Betroffene von chronischem Stress und Depression häufig dieselben Symptome mit Betroffenen von funktionalen Verdauungsstörungen, Reizdarmsyndrom und chronisch entzündlichen Darmerkrankungen: emotionale Instabilität, chronische Verdauungsprobleme und ein hypersensibles Darm-Nervensystem.

Das "2. Gehirn" in unserem Bauch "fühlt" was unser Kopf denkt. Das ist keine Esoterik sondern Biochemie.

Kann man durch den Aufbau eines gesunden Mikrobioms sowohl die Auswirkungen von Stress auf die Psyche und Verdauungsstörungen behandeln? Welche Rolle spielen Probiotika? Welche Maßnahmen helfen evidenzbasiert bei stressbedingten Verdauungsstörungen, Reizdarmsyndrom und funktionale Darmerkrankungen?

Aktuelle Ansätze aus der Forschung zur Darm-Hirn-Verbindung

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