Dr Sarah Schwitalla

Wissenschaft • Darmgesundheit • Prävention

Vision

Vision

„Meine Vision ist eine Welt in der die Erhaltung von Gesundheit in unserer Gesellschaft viel mehr im Fokus des Gesundheitswesens steht und die Wichtigkeit von Prävention chronischer Volkskrankheiten einen größeren Stellenwert im Bewusstsein und im Alltagsleben des Individuums bekommt.

Prävention sollte selbstverständlich für jeden sein. Vor allem eine Prävention durch mehr Aufklärung über Risikofaktoren und Bildung im Bereich Darmgesundheit. Nur so haben wir kollektiv die Chance dem global steigenden Trend an chronischen Krankheiten – und besonders Darmerkrankungen – entgegenzuwirken.“

Die Gesundheit und Vitalität des Menschen ist die wichtigste Voraussetzung dafür, dass wir in einer zukunftsfähigen Gesellschaft gemeinsam leben können.

Über Dr. Sarah Schwitalla

Dr. Sarah Schwitalla ist promovierte Biochemikerin, Präventionsforscherin und Public Health Consultant.

Nachdem sie bereits als Jugendliche beschlossen hatte „Forscherin zu werden um Krebs zu heilen“ studierte sie Biochemie um die molekularen Zusammenhänge im Körper bis auf die genetische Ebene im Detail zu verstehen. Anschließend forschte sie als Wissenschaftlerin über 8 Jahre lang in den USA (Harvard University) und Deutschland (TU München) vorwiegend zu den Themengebieten Darmkrebs Entstehung und Metastasierung, Darm-Stammzellen, Mikrobiom und entzündliche Darmerkrankungen.

Sie engagierte sich außerdem im Rahmen von Global Public Health NGOs in verschiedenen Ländern um vor allem im Aufbau des Bildungswesens einen Beitrag zu leisten. Anschließend sammelte sie Erfahrungen in Start-Ups und im Medical Affairs Bereich der Pharmaindustrie.

Seit einigen Jahren beschäftigt sie sich außerdem intensiv mit Psychogastroenterologie und Ernährungswissenschaft.

Aufbauend auf ihrem umfangreichen Wissen aus diversen Bereichen der molekularen Medizin und Public Health legt sie damit die Basis für ihre Präventionsforschung über die Gesundheit des Mikrobioms, chronische Darmerkrankungen und funktionale Verdauungsstörungen, die sie seit Ende 2018 als Wissenschaftlerin durchführt.

Als Public Health Consultant berät Dr. Sarah Schwitalla Firmen im Rahmen des Gesundheitsmanagements und das öffentliche Gesundheitswesen zu Präventionsstrategien von chronischen Darmerkrankungen und funktionalen Verdauungsstörungen. Sie bietet außerdem Vorträge zu ihren Kerngebieten für ein breites Publikum an sowie wissenschaftliche Fortbildungen und Vorträge für ein Fachpublikum aus dem öffentlichen Gesundheitswesen, Ärzte, Heilpraktiker und Ernährungsberater.

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Mit der Gründung des virtuellen Zentrum für integrative Darmgesundheit Anfang 2019 ging eine erste Public Health Initiative an den Start, mit der Mission unabhängig, wissenschaftlich basiert aber leicht verständlich aktuelles Wissen über den Darm und das Mikrobiom, Ernährungswissenschaft, biochemische Zusammenhänge und Risikofaktoren einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

Das Zentrum bietet eine jährlich stattfindende Online-Akademie, regelmäßige Webinare und Online-Darmsprechstunden für Betroffene an.

Ergänzend dazu gibt Dr. Schwitalla in ihrem YouTube Kanal (Dr Schwitalla) sowie ihrem Audio-Podcast (Darmsprechstunde) einem breiteren Publikum wissenschaftlich basierte, leicht verständliche Antworten auf Fragen zur Darmgesundheit und klärt über Klischees & Irrtümer in diesem Bereich auf.

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Mission

Mission

Die wichtigste Voraussetzung für echte Prävention ist das fundamentale Verständnis für die Ursachen und

Zusammenhänge zwischen Umweltfaktoren und der Entstehung von chronischen Darmkrankheiten.

Für effektivere Prävention und Behandlung chronischer Darmerkrankungen und funktionaler Verdauungsstörungen müssen wir in Zukunft noch viel mehr über die Ursachen der Entstehung von chronischen Darmproblemen lernen. Dazu gehört ein viel flächendeckenderes fundamentales Verständnis über die molekularen Grundlagen gesunder Darmfunktion, über das „Mikrobiom“* und über Ernährungswissenschaft. Besonders der Zustand des Mikrobioms kann in Zukunft der größte Prädiktor für die Entstehung von chronischen Volkskrankheiten sein:

Unsere Gesundheit ist unmittelbar abhängig von der Gesundheit unseres Mikrobioms*: denn wir sind weniger menschlich als mikrobiell.

Wir brauchen einen Paradigmenwechsel: Der Fokus muss zusätzlich noch viel mehr auf Bildung im Bereich Gesundheit und Ernährung als Präventionsmaßnahmen liegen als nur auf noch zielgerichteterer, „personalisierter“ Symptombekämpfung.

Idealerweise sollten Prävention und personalisierte Medizin sich synergistisch ergänzen.

Dazu erfordert es aufgeklärte und richtig informierte Verbraucher, aber auch eine Umwelt, in der Prävention leichter ermöglicht wird. Die ideale Grundlage dafür ist ein nahtloses Zusammenarbeiten, ein Dialog sowie ein ständiger Wissenstransfer zwischen allen Bereichen der klassischen Medizin, der biochemischen Grundlagenforschung, Digital Health Maßnahmen, neuer Diagnostik sowie Vertretern des öffentlichen Gesundheitswesens und den Entscheidungsträgern der Gesundheitspolitik.

Wissen durch Forschung generieren allein reicht nicht: Wir müssen gesellschaftlich den Fokus viel stärker auf die Ursachen richten und da tatkräftig ansetzen um dem dramatisch steigenden Trend chronischer Darmerkrankungen wirklich effektiv entgegen zu wirken.

Es ist mir eine Herzensangelegenheit durch meine Arbeit Impulse zu geben auf verschiedenen Ebenen, individuell als auch im öffentlichen Gesundheitswesen, zur effektiven Prävention von Darmerkrankungen und Verdauungsstörungen um dem steigenden Trend entgegen zu wirken. Mit unterschiedlichen Angeboten möchte ich Unterstützung geben und effektive Hilfsmaßnahmen für Betroffene zur Verfügung zu stellen.

Wir brauchen mehr Vertrauen in Ernährung anstatt in Pillen.

Insbesondere angesichts der global ansteigenden Zahl chronischer Volkskrankheiten stellt sich eine interdisziplinär ausgerichtete „Präventionsmedizin“ gegenüber der zielgerichteten „Präzisionsmedizin“als wirksamere und kosteneffizientere Strategie für die Erhaltung der Gesundheit des Menschen und des gesamten Gesundheitssystems heraus, wie die Studienlage zeigt.

Prävention ist immer kostengünstiger, wirksamer und nebenwirkungsärmer als Symptombekämpfung

*Das Mikrobiom ist die Gesamtheit aller Mikroorganismen und seinem genetischen Potential auf und in unserem Körper.

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